
Ich bin kein (guter) Fotograf.
Ja, ich bin selbstkritisch genug das einzugestehen.
Ich achte zu wenig auf die Bildkomposition. Ich nutze lieber den Automodus für die Belichtung und das Fokussieren. Ich erarbeite mir ein Motiv nicht systematisch. Ich komme beim Wandern irgendwo vorbei, irgendwie spricht mich ein Motiv an. Ich halte die Kamera drauf und drücke ab.
Ich bin nicht der Typ, der sich Fotospots in ein Büchlein schreibt und dann x-mal wiederkommt bis das beste Licht im Kasten ist.
Meine Ausrüstung
Ich fotografiere mit meiner „alten“ Lumix DC-GX800. Hat „nur“ 16 MPixel, aber das reicht mir. Selbst große Wandbilder 120x60cm sind scharf.
Das Lumix G Vario 14-140mm hab ich mir gerade zugelegt. Es ist aktuell mein Lieblingsobjektiv. Ich hab noch G Vario 45-150mm und das G Vario 12-32mm. Aber der ständige Objektivwechsel ging mir auf den Keks.
Für Makroaufnahmen habe ich Adapterringe 10 und 16 mm.
An Filtern hab ich CPL und einen Satz ND4 bis 1000.


Bildbearbeitung
Auch wenn ein Fotomotiv vor Ort nicht optimal ist. Wenn mein Bauchgefühl sagt „mach es“, drücke ich auf den Auslöser.
Schon am Fotospot, spätestens aber am Monitor, kommt mir die Idee wie ich daraus einen Hingucker mache.
Ich mache alle Fotos im RAW-Format. Damit kann ich sie am Computer gut nachbearbeiten.
Früher war das Bearbeiten ziemlich schwierig und langwierig. Heute ist es durch KI-Unterstützung super-easy. Es macht sogar richtig Spaß. Man kann seine Kreativität voll ausleben.
Dir geht es auch so. Du bist enttäuscht was Du von Deiner Fotopirsch mit nach Hause bringst.
Schau mal hier. Ich zeige Dir ein paar Vorher-Nachher Bilder als Inspiration für Kreative Bildbearbeitung oder soll ich sagen „Bildrettung“.
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